| « Fast die Hälfte drückt die Schulbank | Vereine, Züchter, Presse, Webmaster, Blog-Autoren und Forenbetreiber: Öffentlichkeitsarbeit der Tierkrankenkasse » |
Hochzeit (auch) der Hunde wegen
USA. Der Klang der Stimme ist für viele Menschen entscheidend, wenn es um Sympathie und Attraktivität geht. Für Ginger Bennett noch viel mehr als für andere. Sie ist blind und hat sich in die Stimm eines Mannes verliebt, der vieles mit Ihr teilt: den Humor, die Liebe zu Hunden - und die Blindheit.
Follow up:
Dass Ginger und Jim Kutsch glücklich verheiratet sind, haben Sie ihren Hunden zu verdanken. Denn bei der Organisation "Seeing Eye" in Morristown gab Jim einen Kurs für Besitzer von Blindenhunden. Payton, Gingers Labrador-Mix, verliebte sich sofort in Jims Schäferhund Anthony. Dadurch kamen Ginger und Jim ins Gespräch. Das Erste was Ginger auffiel: "Er hat eine so jugendliche Stimme, voller positiver Energie."
Ginger hatte durch eine Krankheit als Teenager langsam Ihr Augenlicht verloren, Jim mit 16 durch einen Chemie-Unfall. Und obwohl manche sagen, das Leben mit einem sehenden Partner wäre leichter, sieht Ginger das anders: "Jim geht mit seiner Blindheit so gut um, dass ich ständig von ihm lerne."
Fest steht jedenfalls, dass ohne die Blindenhunde die beiden heute wohl kaum verheiratet wären.